Aktuelle Berichte
02.02.2008
Helge Hedden
In Anlehnung an die Probleme der internationalen Finanzmärkten sprach man bei der Elften nach der happigen 2 ½ - 5 ½ Niederlage im eigenen Hause gegen Weiße Dame von einer Subprime-Krise. Aber warum das? Ganz einfach: HSK-11 startete mit großen Hoffnungen Richtung Aufstieg und liegt nach der zweiten Runde auf dem vorletzten Platz - dank zu vieler Figuren mit Liquiditätsproblemen. Es war alles dabei, neben einem eingestellten Turm, wurde auch mal ein Bauer aufgegeben (O-Ton: "Was ich heute einstellte, war vor 30 Jahren noch ein Opfer."). Überdies wurden Eröffnungen misshandelt und selbst interessante Stellungen verhunzt.
Aber zu diesen spielerischen Defiziten gesellen sich personelle Probleme. Tofik Badalov kam nach einer Verletzung nicht unter einem Krankenhausaufenthalt weg (Gute Besserung!!!). Unser "Pik As" Johannes Petersen konnte ganz einfach deshalb noch nicht stechen, weil er durch einen Landesligaeinsatz gesperrt war, andere haben Familie oder fallen aus beruflichen Gründen aus.
Deshalb machte sich Kurt auf dem Transfermarkt zu schaffen und konnte in Julian Müller einen starken Ersatzmann finden. Er war auch der einzige, der seinen Gegner jederzeit im Griff hatte. Der volle Punkt war die Belohnung. Danke für Deinen Einsatz, Julian!
Auf dem Weg zum Woodpecker machte Oliver Leube deshalb den Vorschlag, dass Kurt doch bitte beim nächsten Mal mindestens fünf Reservisten an die Bretter bringen soll. Daraufhin ließ sich Rolf Puster nicht lange bitten und verwies auf die doch "geschlossene Mannschaftsleistung" (5 Niederlagen, bei 1 Remis und 2 Siegen).
Im Woodpecker kam dann von Christoph Bohn bezüglich unseres nächsten Gegners der Kommentar: "Fischbek ist nicht so gut, aber gegen uns gewinnen die."
Fazit nach zwei Runden: Kann nur besser werden.
Und der Aufstieg kommt,
im nächsten Jahr,
vielleicht …
Aber zu diesen spielerischen Defiziten gesellen sich personelle Probleme. Tofik Badalov kam nach einer Verletzung nicht unter einem Krankenhausaufenthalt weg (Gute Besserung!!!). Unser "Pik As" Johannes Petersen konnte ganz einfach deshalb noch nicht stechen, weil er durch einen Landesligaeinsatz gesperrt war, andere haben Familie oder fallen aus beruflichen Gründen aus.
Danke für Deinen Einsatz, Julian!
Deshalb machte sich Kurt auf dem Transfermarkt zu schaffen und konnte in Julian Müller einen starken Ersatzmann finden. Er war auch der einzige, der seinen Gegner jederzeit im Griff hatte. Der volle Punkt war die Belohnung. Danke für Deinen Einsatz, Julian!
Auf dem Weg zum Woodpecker machte Oliver Leube deshalb den Vorschlag, dass Kurt doch bitte beim nächsten Mal mindestens fünf Reservisten an die Bretter bringen soll. Daraufhin ließ sich Rolf Puster nicht lange bitten und verwies auf die doch "geschlossene Mannschaftsleistung" (5 Niederlagen, bei 1 Remis und 2 Siegen).
Im Woodpecker kam dann von Christoph Bohn bezüglich unseres nächsten Gegners der Kommentar: "Fischbek ist nicht so gut, aber gegen uns gewinnen die."
Fazit nach zwei Runden: Kann nur besser werden.
Und der Aufstieg kommt,
im nächsten Jahr,
vielleicht …
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