Aktuelle Berichte
10.02.2007
Helge Hedden
Die dritte Runde führte HSK 11 zu ihrem ersten echten Auswärtskampf in die abgelegene
Region südlich von Harburg, nach Marmstorf. Auf dem Programm stand nach dem furiosen 7:1
gegen Lurup die stärker eingeschätzte Mannschaft von Marmstorf 3. Um 19 Uhr waren bis auf
Tofik Badalov alle Spieler auf unserer Seite versammelt. Tofik sollte aber mit kurzer Verspätung eintrudeln.
Doch bevor es dazu kam, gesellte sich eine weitere Geschichte in das Kuriosenkabinett der Elften. Ursprünglich hatte Kurt Kahrsch an Brett 4 Udo Figger aufgestellt und war selber als Kapitän und Zuschauer angereist. Doch zwanzig Minuten vor Partiebeginn, fragte sich Kurt aus reinem Instinkt, ob "Uns Udo" auch kommen würde. Er rief ihn an und stellte fest, dass Udo noch mit seinen Kindern unterwegs war (allerdings nicht nach Marmstorf) und darüber völlig die Zeit vergessen hatte! So stellte sich Kurt kurzerhand am hintersten Brett auf und alle rutschten bis Brett 4 einen Platz höher. Als Helge Hedden (u.a. Co-Kapitän in der Ausbildung) Minuten vor dem Matchbeginn aufkreuzte und von dieser Episode erfuhr, erstarrte er quasi in Ehrfurcht und fragte sich den restlichen Abend, wie "Kurti" das gemacht hatte und wie man diese Gabe erlangen könnte.
Dazu hatte Helge auch genügend Muse, denn sein Gegner an Brett 2 kam nicht. Folglich führte HSK 11 nach einer Stunde mit 1:0. Helge konnte sich in aller Ruhe den Geschehnissen an den anderen Brettern zuwenden und seiner Chronistenpflicht Genüge tun. Nachdem Rolf Puster schon den Sieg von Helge im Kampf gegen Lurup mit den trockenen Worten: "Du hast auch schon bessere Stellungen gewonnen.", quittierte, kam nun der Kommentar: "Überzeugend wie selten!" Was soll man da machen?!
Rolf selber versetzte seinen Gegner durch seinen zurückhaltenden, aber dennoch giftigen Aufbau in eine tiefe Grübelei. An Brett 3 spielte Christoph Bohn mit Weiß in einer Art Benoni, fand den passenden Plan und marschierte im Zentrum und am Königsflügel mit seinen Bauern vor. Oliver Leube hatte es an Brett 5 mit einem Jungspund zu tun. Es lief auf eine Englischstellung hinaus, in der Weiß am Damenflügel operierte, während Oliver sich elastisch aufstellte und mit f5 Druck im Zentrum ausübte - getreu seinem Motto: Suche und finde das aktive Gegenspiel! Ebenso getreu blieb Tofik seinem Motto: Rochade - nur wenn sie unbedingt notwendig ist! Er ließ in einem Königsinder seinen König vorerst in der Mitte, bereitete am Damenflügel eine Bauernoffensive vor, ließ aber vorher seine Bauern auf breiter Front in der Mitte vorpreschen. Der Gegner stand sofort unter Druck. An Brett 6 war Hanns Schulz-Mirbach mit den schwarzen Steinen in der Karlsbader Struktur unterwegs und spulte die dazu passenden Züge ab. An Brett 7 agierte Leon Tscherepanov mit den weißen Steinen in der Sämischvariante von Nimzowitsch-Indisch. Bis zu diesem Zeitpunkt sah es eigentlich an allen Brettern zumindest nicht verlustträchtig aus, zumal Kurt in seinem Sizilianer einen Glanztag erwischte und seinen Gegner anfing zu überspielen. Kurt sollte an diesem Abend der "Virtuose der schwarzen Felder" werden.
Um kurz vor 21 Uhr zog Rolf seine Truppen in einer wieder sehr sauber gespielten Partie am Königsflügel zusammen, um dem gegnerischen König eins auf den Pelz zu brennen. Christophs Gegner konnte dem Ansturm nicht mehr standhalten und investierte einen Springer für zwei Bauern, wobei die Kompensation als mangelhaft zu bezeichnen war. Auch Christoph schien zu diesem Schluss gekommen zu sein und entwickelte trotz seiner offenen Königsstellung in aller Ruhe seine Figuren. Am Nebenbrett hatte sich Oliver verrechnet und eine Qualität verloren, nur um ein paar Züge später noch eine Qualität abzuschreiben. Er stand nun vollends auf dem Acker. Doch just in diesem Moment fing sein bis dahin zügig spielender Gegner an nachzudenken. Gerade als er eine Palette von Gewinnzügen hatte, fingen die Nerven an zu flattern. Oliver beschloss, das Geschehen auf seinem Brett noch etwas länger zu verfolgen. Die Stellungen von Tofik, Hanns und Leon waren inhaltlich unverändert, während Kurt nun mit drei verbundenen Mehrbauern in einem Doppelturmendspiel auf seinen nächsten Sieg zusteuerte.
Kurz nach 21 Uhr war es amtlich.
Kurt fuhr seinen dritten Sieg im dritten Spiel ein und avancierte zum Topscorer von HSK 11. In einer schnörkellos geführten Partie hatte der Gegner zu keiner Zeit den Hauch einer Chance. Etwas später konnte Rolf in einer ebenfalls sehr guten Partie seinen Gegner zur Aufgabe bewegen. 3:0 für HSK 11!
In den restlichen Partien bot sich ein wechselhaftes Bild. Christoph übersah leider eine Gabel auf Läufer und Bauer, wonach der Gegner kurzfristig drei Bauern für die Figur hatte. Doch in dem schon vorher angesetzten Sturm auf den Königsflügel konnte Christoph den Bauern zurückerobern und mit gutem Spiel in ein klar besseres Endspiel überleiten. Oliver hielt doch tatsächlich seinen Laden zusammen und schaffte das Kunststück, in ein Endspiel mit König, Springer und Läufer gegen König und Dame zu entkommen. Dort errichtete er eine lehrbuchhafte Festung, die sein junger Gegner trotz einiger Bemühungen um den Anschlusstreffer vorläufig nicht knacken konnte. Tofiks Bauern drohten nun ernsthaft den gegnerischen Damenflügel zu überrollen. Zwischendurch konnte er doch tatsächlich die Rochade einstreuen; das eigentliche Ziel war aber eher seinen Turm auf die offene f-Linie zu stellen. Hanns hatte sich beim Übergang ins Endspiel etwas zu passiv verhalten und geriet unter Druck. Doch war alles noch in der Remisbreite, allerdings mangelte es am aktiven Gegenspiel. Leon zauberte aus seinem Nimzo- einen Königsinder, leider mit dem Problem, dass sein Gegner die Initiative am Königsflügel hatte. Dunkle Wolken zogen auf.
Um kurz vor 23 Uhr brach dann der Widerstand der tapfer kämpfenden Marmstorfer Mannschaft zusammen. Zuerst demonstrierte Hanns die klassische Remisstellung im Turmendspiel mit Bauern weniger. Trotz eines kurzzeitigen Wacklers, den der Gegner nicht nutzte, war es eine schöne Verteidigungsleistung. Augenblicke später hatte Tofik in überzeugender Manier gewonnen, was Olivers Gegner zum Anlass nahm, weitere Gewinnversuche einzustellen und ins Remis einzuwilligen. Zwischenstand 5:1!
Nach der Partie strahlte Oliver wie ein Honigkuchenpferd und war zu Recht sehr stolz auf seine Partie, die für ihn erst so richtig in einer Abrissstellung begonnen hatte.
Somit liefen nur noch die Partien von Christoph und Leon. Leon konnte den befürchteten Angriff noch so gerade abfangen und war in einem Endspiel mit Läufer gegen Springer angekommen. Leider hatte auch hier der Springer die besseren Aussichten. Doch durch eine kluge Verteidigung und zu zaghafte Versuche seines Gegenübers konnte Leon ins Remis entwischen. Zu diesem Zeitpunkt stellte sich eigentlich nur noch die Frage, ob Christoph den Gewinnweg beschreiten oder ganz trocken Remis machen würde.
Nachdem wir annahmen, dass das "Prinzip Bezirksliga" mit seinem Auftritt in Olivers Partie sein Pensum erfüllt hätte, schlug es unvermutet in der letzten Partie erneut zu.
Christoph fand durch einen miserablen Abtausch den einzigen Weg, seinem Gegner noch Gewinnhoffnungen zu machen! Der einzige Trost war der verbliebene Springer auf Christophs Seite. Und tatsächlich! Wie in der ersten Runde behielten beide, Springer und Christoph, die Nerven. Sie fanden den Weg zum Remis und HSK 11 konnte mit glücklichem Rückenwind ein 6:2 verbuchen.
Mit diesem Sieg konnte die Elfte mit einem noch nie da gewesenen Saisonstart die Tabellenführung verteidigen. Bei zwölf Siegen und ebenso vielen Remisen stehen NULL Niederlagen gegenüber. Trotzdem darf diese erfreuliche Zwischenbilanz nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es bis jetzt mit Mannschaften mit wesentlich niedriger als unserer DWZ zu tun und auch in Verluststellungen viel Glück hatten.
Als nächste Aufgabe wartet die starke Mannschaft aus Wedel auf uns. Ob die Null auch danach steht ist fraglich, denn Wedel hat ebenfalls 6:0 Punkte und liegt nur einen halben Brettpunkt hinter uns. Trotzdem wollen wir auch dort, am anderen Ende von Nirgendwo, die Punkte einsacken.
Doch bevor es dazu kam, gesellte sich eine weitere Geschichte in das Kuriosenkabinett der Elften. Ursprünglich hatte Kurt Kahrsch an Brett 4 Udo Figger aufgestellt und war selber als Kapitän und Zuschauer angereist. Doch zwanzig Minuten vor Partiebeginn, fragte sich Kurt aus reinem Instinkt, ob "Uns Udo" auch kommen würde. Er rief ihn an und stellte fest, dass Udo noch mit seinen Kindern unterwegs war (allerdings nicht nach Marmstorf) und darüber völlig die Zeit vergessen hatte! So stellte sich Kurt kurzerhand am hintersten Brett auf und alle rutschten bis Brett 4 einen Platz höher. Als Helge Hedden (u.a. Co-Kapitän in der Ausbildung) Minuten vor dem Matchbeginn aufkreuzte und von dieser Episode erfuhr, erstarrte er quasi in Ehrfurcht und fragte sich den restlichen Abend, wie "Kurti" das gemacht hatte und wie man diese Gabe erlangen könnte.
Helge konnte sich in aller Ruhe den Geschehnissen an den anderen Brettern zuwenden.
Dazu hatte Helge auch genügend Muse, denn sein Gegner an Brett 2 kam nicht. Folglich führte HSK 11 nach einer Stunde mit 1:0. Helge konnte sich in aller Ruhe den Geschehnissen an den anderen Brettern zuwenden und seiner Chronistenpflicht Genüge tun. Nachdem Rolf Puster schon den Sieg von Helge im Kampf gegen Lurup mit den trockenen Worten: "Du hast auch schon bessere Stellungen gewonnen.", quittierte, kam nun der Kommentar: "Überzeugend wie selten!" Was soll man da machen?!
Rolf selber versetzte seinen Gegner durch seinen zurückhaltenden, aber dennoch giftigen Aufbau in eine tiefe Grübelei. An Brett 3 spielte Christoph Bohn mit Weiß in einer Art Benoni, fand den passenden Plan und marschierte im Zentrum und am Königsflügel mit seinen Bauern vor. Oliver Leube hatte es an Brett 5 mit einem Jungspund zu tun. Es lief auf eine Englischstellung hinaus, in der Weiß am Damenflügel operierte, während Oliver sich elastisch aufstellte und mit f5 Druck im Zentrum ausübte - getreu seinem Motto: Suche und finde das aktive Gegenspiel! Ebenso getreu blieb Tofik seinem Motto: Rochade - nur wenn sie unbedingt notwendig ist! Er ließ in einem Königsinder seinen König vorerst in der Mitte, bereitete am Damenflügel eine Bauernoffensive vor, ließ aber vorher seine Bauern auf breiter Front in der Mitte vorpreschen. Der Gegner stand sofort unter Druck. An Brett 6 war Hanns Schulz-Mirbach mit den schwarzen Steinen in der Karlsbader Struktur unterwegs und spulte die dazu passenden Züge ab. An Brett 7 agierte Leon Tscherepanov mit den weißen Steinen in der Sämischvariante von Nimzowitsch-Indisch. Bis zu diesem Zeitpunkt sah es eigentlich an allen Brettern zumindest nicht verlustträchtig aus, zumal Kurt in seinem Sizilianer einen Glanztag erwischte und seinen Gegner anfing zu überspielen. Kurt sollte an diesem Abend der "Virtuose der schwarzen Felder" werden.
Um kurz vor 21 Uhr zog Rolf seine Truppen zusammen.
Um kurz vor 21 Uhr zog Rolf seine Truppen in einer wieder sehr sauber gespielten Partie am Königsflügel zusammen, um dem gegnerischen König eins auf den Pelz zu brennen. Christophs Gegner konnte dem Ansturm nicht mehr standhalten und investierte einen Springer für zwei Bauern, wobei die Kompensation als mangelhaft zu bezeichnen war. Auch Christoph schien zu diesem Schluss gekommen zu sein und entwickelte trotz seiner offenen Königsstellung in aller Ruhe seine Figuren. Am Nebenbrett hatte sich Oliver verrechnet und eine Qualität verloren, nur um ein paar Züge später noch eine Qualität abzuschreiben. Er stand nun vollends auf dem Acker. Doch just in diesem Moment fing sein bis dahin zügig spielender Gegner an nachzudenken. Gerade als er eine Palette von Gewinnzügen hatte, fingen die Nerven an zu flattern. Oliver beschloss, das Geschehen auf seinem Brett noch etwas länger zu verfolgen. Die Stellungen von Tofik, Hanns und Leon waren inhaltlich unverändert, während Kurt nun mit drei verbundenen Mehrbauern in einem Doppelturmendspiel auf seinen nächsten Sieg zusteuerte.
Kurz nach 21 Uhr war es amtlich.
Kurt fuhr seinen dritten Sieg im dritten Spiel ein.
Kurt fuhr seinen dritten Sieg im dritten Spiel ein und avancierte zum Topscorer von HSK 11. In einer schnörkellos geführten Partie hatte der Gegner zu keiner Zeit den Hauch einer Chance. Etwas später konnte Rolf in einer ebenfalls sehr guten Partie seinen Gegner zur Aufgabe bewegen. 3:0 für HSK 11!
In den restlichen Partien bot sich ein wechselhaftes Bild. Christoph übersah leider eine Gabel auf Läufer und Bauer, wonach der Gegner kurzfristig drei Bauern für die Figur hatte. Doch in dem schon vorher angesetzten Sturm auf den Königsflügel konnte Christoph den Bauern zurückerobern und mit gutem Spiel in ein klar besseres Endspiel überleiten. Oliver hielt doch tatsächlich seinen Laden zusammen und schaffte das Kunststück, in ein Endspiel mit König, Springer und Läufer gegen König und Dame zu entkommen. Dort errichtete er eine lehrbuchhafte Festung, die sein junger Gegner trotz einiger Bemühungen um den Anschlusstreffer vorläufig nicht knacken konnte. Tofiks Bauern drohten nun ernsthaft den gegnerischen Damenflügel zu überrollen. Zwischendurch konnte er doch tatsächlich die Rochade einstreuen; das eigentliche Ziel war aber eher seinen Turm auf die offene f-Linie zu stellen. Hanns hatte sich beim Übergang ins Endspiel etwas zu passiv verhalten und geriet unter Druck. Doch war alles noch in der Remisbreite, allerdings mangelte es am aktiven Gegenspiel. Leon zauberte aus seinem Nimzo- einen Königsinder, leider mit dem Problem, dass sein Gegner die Initiative am Königsflügel hatte. Dunkle Wolken zogen auf.
Um kurz vor 23 Uhr brach dann der Widerstand der tapfer kämpfenden Marmstorfer Mannschaft zusammen. Zuerst demonstrierte Hanns die klassische Remisstellung im Turmendspiel mit Bauern weniger. Trotz eines kurzzeitigen Wacklers, den der Gegner nicht nutzte, war es eine schöne Verteidigungsleistung. Augenblicke später hatte Tofik in überzeugender Manier gewonnen, was Olivers Gegner zum Anlass nahm, weitere Gewinnversuche einzustellen und ins Remis einzuwilligen. Zwischenstand 5:1!
Nach der Partie strahlte Oliver wie ein Honigkuchenpferd und war zu Recht sehr stolz auf seine Partie, die für ihn erst so richtig in einer Abrissstellung begonnen hatte.
Somit liefen nur noch die Partien von Christoph und Leon. Leon konnte den befürchteten Angriff noch so gerade abfangen und war in einem Endspiel mit Läufer gegen Springer angekommen. Leider hatte auch hier der Springer die besseren Aussichten. Doch durch eine kluge Verteidigung und zu zaghafte Versuche seines Gegenübers konnte Leon ins Remis entwischen. Zu diesem Zeitpunkt stellte sich eigentlich nur noch die Frage, ob Christoph den Gewinnweg beschreiten oder ganz trocken Remis machen würde.
Nachdem wir annahmen, dass das "Prinzip Bezirksliga" mit seinem Auftritt in Olivers Partie sein Pensum erfüllt hätte, schlug es unvermutet in der letzten Partie erneut zu.
Wie in der ersten Runde behielten beide, Springer und Christoph, die Nerven.
Christoph fand durch einen miserablen Abtausch den einzigen Weg, seinem Gegner noch Gewinnhoffnungen zu machen! Der einzige Trost war der verbliebene Springer auf Christophs Seite. Und tatsächlich! Wie in der ersten Runde behielten beide, Springer und Christoph, die Nerven. Sie fanden den Weg zum Remis und HSK 11 konnte mit glücklichem Rückenwind ein 6:2 verbuchen.
Mit diesem Sieg konnte die Elfte mit einem noch nie da gewesenen Saisonstart die Tabellenführung verteidigen. Bei zwölf Siegen und ebenso vielen Remisen stehen NULL Niederlagen gegenüber. Trotzdem darf diese erfreuliche Zwischenbilanz nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es bis jetzt mit Mannschaften mit wesentlich niedriger als unserer DWZ zu tun und auch in Verluststellungen viel Glück hatten.
Als nächste Aufgabe wartet die starke Mannschaft aus Wedel auf uns. Ob die Null auch danach steht ist fraglich, denn Wedel hat ebenfalls 6:0 Punkte und liegt nur einen halben Brettpunkt hinter uns. Trotzdem wollen wir auch dort, am anderen Ende von Nirgendwo, die Punkte einsacken.
« Zurück zu Aktuelle Berichte
