Aktuelle Berichte
31.01.2018
Dr. Hanns Schulz-Mirbach
Am 30.01.2018 stand für die legendäre Elfte in der zweiten Runde der HMM 2018 in der Bezirksliga B das erste Auswärtsspiel bei Barmbek 2 auf dem Programm. Es war klar, daß dieses Match eng werden würde, da die Mannschaften einen sehr ähnlichen DWZ Schnitt haben, wobei die legendäre Elfte an den hinteren Brettern etwas zurücklag.
Christoph Bohn(links) und Hanns Schulz-Mirbach(rechts).
Nach dem pünktlichen Beginn um 19:00 Uhr ergab sich zunächst ein durchwachsenes Bild für die Elfte. Tofik Badalov kam 30 min zu spät und verbrauchte auch die restliche Bedenkzeit sehr großzügig, so dass er bald in (der für ihn nicht unüblichen) Zeitnot war. Isja Schwarzman missglückte die Eröffnung völlig und er stand mit seinem freien König auf dem Damenflügel und hatte einen vollkommen unterentwickelten Königsflügel. Hier war ich sicher, daß diese Partien verloren geht. Aber Isja verteidigte sich zäh und konnte zumindest seinem Gegner immer neue Probleme stellen.
MF Kurt Kahrsch spielte zügig und kam in deutlichen Vorteil, den er zum ersten Gewinn des Abends ummünzen konnte.
Mannschaftskapitän Kurt Kahrsch spielte zügig und kam in deutlichen Vorteil, den er zum ersten Gewinn des Abends ummünzen konnte. Da Christoph Bohn seine Partie verlor und Oliver Leube ein Remis beisteuerte, stand der Kampf ausgeglichen, aber die offenen Partien waren zum Teil wenig vielversprechend.
Die späte Trendwende im Wettkampf kam dann nach 23:00 Uhr. HSK Schachwart Dr. Helge Hedden demonstrierte mal wieder die hohe Kunst aus nichts etwas zu machen; d.h. er konnte seine remisliche Partie gegen Jens-Erik Rudolph zum Gewinn führen. Ich konnte meine Partie gegen Martin Schmuck gewinnen, so dass ein Unentschieden gesichert war. Zum krönenden Abschluß konnten dann Isja und Tofik ihre Partien remis halten, womit sich der folgende Endstand ergab
Das Ergebnis ist für die legendäre Elfte etwas schmeichelhaft, da einige Partien zwischenzeitlich objektiv auf Verlust standen. Damit steht die Elfte nach der zweiten Runde auf dem ersten Tabellenplatz und es besteht weiter die in der Saisonvorschau erwähnte Hoffnung auf ein annus mirabilis.
Christoph Bohn(links) und Hanns Schulz-Mirbach(rechts).Nach dem pünktlichen Beginn um 19:00 Uhr ergab sich zunächst ein durchwachsenes Bild für die Elfte. Tofik Badalov kam 30 min zu spät und verbrauchte auch die restliche Bedenkzeit sehr großzügig, so dass er bald in (der für ihn nicht unüblichen) Zeitnot war. Isja Schwarzman missglückte die Eröffnung völlig und er stand mit seinem freien König auf dem Damenflügel und hatte einen vollkommen unterentwickelten Königsflügel. Hier war ich sicher, daß diese Partien verloren geht. Aber Isja verteidigte sich zäh und konnte zumindest seinem Gegner immer neue Probleme stellen.
MF Kurt Kahrsch spielte zügig und kam in deutlichen Vorteil, den er zum ersten Gewinn des Abends ummünzen konnte.Mannschaftskapitän Kurt Kahrsch spielte zügig und kam in deutlichen Vorteil, den er zum ersten Gewinn des Abends ummünzen konnte. Da Christoph Bohn seine Partie verlor und Oliver Leube ein Remis beisteuerte, stand der Kampf ausgeglichen, aber die offenen Partien waren zum Teil wenig vielversprechend.
Die späte Trendwende im Wettkampf kam dann nach 23:00 Uhr. HSK Schachwart Dr. Helge Hedden demonstrierte mal wieder die hohe Kunst aus nichts etwas zu machen; d.h. er konnte seine remisliche Partie gegen Jens-Erik Rudolph zum Gewinn führen. Ich konnte meine Partie gegen Martin Schmuck gewinnen, so dass ein Unentschieden gesichert war. Zum krönenden Abschluß konnten dann Isja und Tofik ihre Partien remis halten, womit sich der folgende Endstand ergab
| Barmbek II | 3 : 5 | Hamburger SK XI | ||
| 11 | Rudolph,J. | 0 : 1 | Hedden,H. | 101 |
| 12 | Rahn,J. | ½ : ½ | Schwarzman,I. | 104 |
| 13 | Schmuck,M. | 0 : 1 | Schulz-Mirbach,H. | 105 |
| 15 | Krüger,A. | 1 : 0 | Bohn,C. | 106 |
| 16 | Bahlmann,M. | ½ : ½ | Tscherepanov,L. | 108 |
| 18 | Hagen,N. | ½ : ½ | Leube,O. | 109 |
| 19 | Epstein,A. | ½ : ½ | Badalov,T. | 110 |
| 20 | Eberl,F. | 0 : 1 | Kahrsch,K. | 110a |
Das Ergebnis ist für die legendäre Elfte etwas schmeichelhaft, da einige Partien zwischenzeitlich objektiv auf Verlust standen. Damit steht die Elfte nach der zweiten Runde auf dem ersten Tabellenplatz und es besteht weiter die in der Saisonvorschau erwähnte Hoffnung auf ein annus mirabilis.
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