Aktuelle Berichte
14.02.2009
Dr.Hedden, Helge
EILMELDUNG: HSK 11, als HSK 2 verkleidet, schlägt das tapfer kämpfende Team um Nils Altenburg, Andreas Külblin, Helmut Jürgens und Sylvia Badih (HSK 3) und zieht in die zweite Runde gegen Concordia ein.
Zwei Spieltage ohne Berichte ließen Forderungen nach einer Zusammenfassung nach der dritten Runde aufkommen. Deshalb soll der treue Leser nicht enttäuscht werden.
Wurde vor Saisonbeginn die Devise "Klassenerhalt" ausgegeben, so stehen wir kurz vor dem Ziel. Im ersten Mannschaftskampf ging es quasi gewohnheitsmäßig gegen HSK 12. Wir konnten erwartungsgemäß 5:3 gewinnen, allerdings sah es lange Zeit nicht danach aus. Wahrscheinlich beflügelte die Anwesenheit von Christian Fink seine ehemaligen Teamkollegen. Trotzdem konnten die hinteren Bretter einmal mehr die Kastanien aus dem Feuer holen und die z.T. drollige Leistung der vorderen Bretter mehr als kompensieren. Unser Kapitän Kurt Kahrsch atmete erleichtert auf.
Da wir als eine der letzten Mannschaften in die neue Saison starteten, stand auch schon die nächste Runde gegen Diagonale auf dem Programm. Der Mannschaftskampf fand eine Woche später nicht im bekannt geräumigen und kalten Gemeindesaal statt, wir spielten dagegen in einer etwas versteckten und warmen Räumlichkeit einer anderen Gemeinde. Gleichzeitig hielten die ansässigen Weight Watchers ihre Sitzung ab und hatten offensichtlich viel Spaß. Ihre ersten Auftritte hatten Reiner Basteck, Kurt Kahrsch und Udo Figger – wie bitte? Nein! Nicht bei den Gewichtguckern – sondern in der Elften. Also bitte!

Besonders Udo ließ sich mit seinem Erscheinen Zeit und trieb Kurt die Sorgenfalten auf die Stirn. Dieser Mannschaftsvergleich brachte wohl schon eine der schönsten Partien der Saison, denn Leon Tscherepanov und sein Gegner spielten absolut klassisches Schach. Leon konnte in einem faszinierenden Stellungsbild seinen Gegner Mattsetzen. Den Big-Point machte allerdings Rolf Puster, der aus einer verlorenen Stellung heraus noch gewinnen konnte. Am Ende dieses spannenden Kampfes stand es 4½:3½ für uns.
Der nachfolgende Heimkampf gegen Blankenese sollte zeigen, in welchen Regionen der Tabelle sich HSK 11 ansiedeln würde. Wir traten im Hinblick auf die Ranglistennummer in vollem Ornat an, aber auch unsere Gegner ließen sich nicht lumpen. Es wurde hart gekämpft. Ohne Kurt (!), aber mit den absolut überzeugenden Johannes Petersen und Hanns Schulz-Mirbach konnten wir 5½:2½ gewinnen, auch wenn es zwischenzeitlich nach einem wesentlich knapperen Ergebnis aussah.
Somit haben wir uns vor dem Kampf gegen Lurup mit 6:0 Mannschaftspunkten und 15:9 Brettpunkten sehr gut positioniert. Dass wir dennoch nicht auf dem Platz an der Sonne sind, liegt daran, dass mit Wedel 1 und Fischbek 2 zwei Stadtliga taugliche Mannschaften alles abräumen, was ihnen an die Bretter kommt. Sollten wir gegen Lurup gewinnen, können wir die restliche Saison entspannt angehen. Vielleicht kehrt dann auch bei den weniger glücklichen Spielern der Erfolg zurück.
Zwei Spieltage ohne Berichte ließen Forderungen nach einer Zusammenfassung nach der dritten Runde aufkommen. Deshalb soll der treue Leser nicht enttäuscht werden.
Wurde vor Saisonbeginn die Devise "Klassenerhalt" ausgegeben, so stehen wir kurz vor dem Ziel. Im ersten Mannschaftskampf ging es quasi gewohnheitsmäßig gegen HSK 12. Wir konnten erwartungsgemäß 5:3 gewinnen, allerdings sah es lange Zeit nicht danach aus. Wahrscheinlich beflügelte die Anwesenheit von Christian Fink seine ehemaligen Teamkollegen. Trotzdem konnten die hinteren Bretter einmal mehr die Kastanien aus dem Feuer holen und die z.T. drollige Leistung der vorderen Bretter mehr als kompensieren. Unser Kapitän Kurt Kahrsch atmete erleichtert auf.
Da wir als eine der letzten Mannschaften in die neue Saison starteten, stand auch schon die nächste Runde gegen Diagonale auf dem Programm. Der Mannschaftskampf fand eine Woche später nicht im bekannt geräumigen und kalten Gemeindesaal statt, wir spielten dagegen in einer etwas versteckten und warmen Räumlichkeit einer anderen Gemeinde. Gleichzeitig hielten die ansässigen Weight Watchers ihre Sitzung ab und hatten offensichtlich viel Spaß. Ihre ersten Auftritte hatten Reiner Basteck, Kurt Kahrsch und Udo Figger – wie bitte? Nein! Nicht bei den Gewichtguckern – sondern in der Elften. Also bitte!

Den Big-Point machte allerdings Rolf Puster
Der nachfolgende Heimkampf gegen Blankenese sollte zeigen, in welchen Regionen der Tabelle sich HSK 11 ansiedeln würde. Wir traten im Hinblick auf die Ranglistennummer in vollem Ornat an, aber auch unsere Gegner ließen sich nicht lumpen. Es wurde hart gekämpft. Ohne Kurt (!), aber mit den absolut überzeugenden Johannes Petersen und Hanns Schulz-Mirbach konnten wir 5½:2½ gewinnen, auch wenn es zwischenzeitlich nach einem wesentlich knapperen Ergebnis aussah.
Somit haben wir uns vor dem Kampf gegen Lurup mit 6:0 Mannschaftspunkten und 15:9 Brettpunkten sehr gut positioniert. Dass wir dennoch nicht auf dem Platz an der Sonne sind, liegt daran, dass mit Wedel 1 und Fischbek 2 zwei Stadtliga taugliche Mannschaften alles abräumen, was ihnen an die Bretter kommt. Sollten wir gegen Lurup gewinnen, können wir die restliche Saison entspannt angehen. Vielleicht kehrt dann auch bei den weniger glücklichen Spielern der Erfolg zurück.
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